Wett-Tipps für Anfänger

Neben den komplexeren Strategien, auf die viele Spieler bei den Sportwetten setzen, um Profite zu erzielen, gibt es auch sehr einfache, bei denen man keine komplizierten Berechnungen anstellen oder Statistiken kennen muss. Eigentlich sind es sogar genau solche undurchsichtigen Strategien, die viele Anfänger von vornherein einschüchtern und davor zurückschrecken lassen, es überhaupt erst mit den Sportwetten zu versuchen. Dabei muss man es sich gar nicht so schwer machen. Schließlich sollte es ja in erster Linie um den Spaß gehen. Daher gibt es ein paar grundlegende Tipps, die besonders für Anfänger interessant sein könnten:

Nicht mit der Masse gehen

Wer glaubt, es wäre eine gute Idee, auf das sprichwörtliche Pferd zu setzten, auf das alle wetten, sollte seine Logik besser noch mal überdenken. Die breite Masse ist nämlich größtenteils hysterisiert, mit anderen Worten sie folgt einem Hype. Die Sache mit dem Hype ist jedoch, dass die Werte bestimmter Kandidaten meist übertrieben hoch eingeschätzt werden. Fankult war eben schon immer etwas blauäugig, und das kann einen schon blind für die Realität machen.

Dagegenwetten

Um die oben geschilderte Strategie noch weiter auszubauen, könnte man von der Hypetheorie zwei mögliche Schritte ableiten. Beispielsweise könnte man bei Wettkämpfen auf das Team setzen, das eben nicht von allen favorisiert wird. Die Kunst besteht also darin, einen zu starken Hype zu erkennen und im zweiten Schritt zum Beispiel auf ein Endergebnis zu tippen, das man für wesentlich realistischer hält. Eine weitere noch einfachere Möglichkeit wäre es, gar nicht auf ein bestimmtes Endergebnis zu setzen, sondern es genereller zu halten. Vielleicht setzt man wie beim Roulette einfach auf entweder Sieg oder Verlust.

Der Gedanke hinter der Gegenwetten-Strategie basiert auf der Annahme, dass die allgemeine Bewertung grundsätzlich übertrieben ist. Man versucht also, der allgemeinen Irrationalität der Masse mit eigener Rationalität entgegenzutreten. Bei dieser Strategie muss man darauf achten, seinen Blick auf das Große und Ganze zu richten.